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Reader Analytics: Zielgruppenwissen für Verlage oder Humbug?

Reader AnalyticsMarketingmenschen sind Zahlenfetischisten. Alles, was nicht bei eins auf den Bäumen ist, wird gezählt, A/B-Tests gemacht, in Funnel-Analysen werden Bestell-Hemmnisse analysiert, um die Konversionsrate zu erhöhen. Aber sind solche Metriken auf das getippte Wort, auf Literatur übertragbar? Die Antwort lautet wie so oft im Leben: Jein.

In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen taucht das Thema »Datenanalyse« und »Auswirkungen auf den Inhalt« in den Branchendiskussionen auf, mal eher skurril wie im Falle des »Hawking-Index«, mal eher ernsthaft aber mit wenig Aussagekraft wie das Whitepaper »Publishing in the Era of Big Data« von Kobo mit Zahlenmaterial aus deren Kobo Reading Life-Programm. Die bisherigen Erkenntnisgewinne waren eher mager – oder was bringt es einem deutschen Belletristikverleger, wenn er durch Kobo weiß, dass Titel aus dem Bereich »Romance« im weltweiten Durchschnitt nur zu 70% gelesen werden (am ausdauerndsten dabei: Italien)? Oder religiöse Literatur nur zu maximal 45%? An letzterem Punkt kann man übrigens schon erkennen, welche Grenzen der Mathematik gesetzt sind. Überspitzt formuliert: wer liest denn schon die Bibel von Anfang bis Ende – am Stück? Doch dazu später mehr. Weiterlesen →

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Das Buch als Leitmedium – für Senioren

SeniorenZwei Meldungen geisterten in den letzten Tagen durch die Presse, unabhängig voneinander, aber doch ein Gesamtbild bestätigend – der klassische Leser ist vor allem eines: alt.

Zuerst war es Michael Tamblyn, CEO des E-Book-Anbieters Kobo, der auf der IPG Spring Conference eine “Bombe” platzen ließ: “Tamblyn admitted that 50% of all Kobo customers are 55 years old or retired. “People 55 and over are leading a digital charge for the first time”, he said. “That kind of understanding of what that customer looks like changes everything for us.”

Die nächste Meldung kam aus dem guten alten Statistischen Bundesamt (Destatis), die generell das Leseverhalten der Deutschen untersuchten:

“In ihrer Freizeit lesen die Menschen in Deutschland durchschnittlich
3 ¾ Stunden pro Woche…ist das Lesen besonders bei Seniorinnen und Senioren beliebt.
Mit durchschnittlich 6 ¾ Stunden haben die über 65-Jährigen die längste Lesedauer je Woche. Im Alter von 45 bis 64 Jahren wird im Schnitt immerhin noch knapp 4 Stunden wöchentlich gelesen. Die 10- bis 17-Jährigen sowie die 30- bis 44-Jährigen verbringen damit jeweils nur 2,5 Stunden in der Woche. Mit 1,5 Stunden wöchentlich nehmen sich die 18- bis 29-Jährigen am wenigsten Zeit fürs Lesen.
Die meiste Zeit wird dabei mit der Lektüre von Zeitungen und Zeitschriften verbracht (durchschnittlich 1 Stunde 24 Minuten pro Woche). Die Lesedauer von Büchern ist mit 49 Minuten wöchentlich deutlich geringer. Weitere Zeiten entfallen unter anderem auf das Lesen von Gebrauchsanweisungen, Beipackzetteln, Broschüren und Katalogen.”
Quelle (Die Daten selbst stammen aus der “Zeitverwendungserhebung 2012/2013″ und wurde wohl eher anläßlich der startenden Leipziger Buchmesse wieder herausgekramt.)

Was kann man daraus ablesen? Auf den ersten Blick nichts Neues – es reicht schon ein Gespräch mit einer Handvoll Buchhändlern oder ein Blick in die Buchkäufer- und Buchleser-Studie des Börsenvereins, um festzustellen, dass Lesen, bzw. speziell die Nutzung des Endgeräts “gedrucktes Buch” primär bestimmten Altersschichten vorbehalten war, und zwar schon seit Dekaden.

Was, wenn es gar keine nachwachsende Leser-Generation für Kodex-Formen mehr gibt?

Das ist aus Produzentensicht (e.g. Verlage) erst einmal nichts Schlimmes, schließlich sorgt die Demographie auch bei Kukident-Nutzern ja automatisch für Nachwuchs.
Bisher war die Beruhigungs- und Argumentationskette auch Folgende: die Alten lesen gedruckt, die Jungen denselben Inhalt digital – wenn diese Produktmigration (die Verlage mit ihren Print- und Digitalkopie-Prozessen abbilden) so bleibt ist alles in Ordnung.

In diesem Kontext ist Tamblyns Analyse dann aber doch spannend – vielleicht gibt es diese Lese(r)migration von Generation zu Generation gar nicht, sondern “klassisches Lesen” gewohnter Kodex-Formen könnte primär an die heute damit aufgewachsene Generation gebunden zu sein, die irgendwann den Weg alles Irdischen geht.

Man mag das, was da an Alterskohorte heranwächst, “Generation Youtube” oder wie auch immer nennen. Und es kommt wie immer im Leben sicher alles nicht so schlimm wie dahergeunkt. Aber vielleicht sollte aus der Vogelperspektive doch einmal darüber nachgedacht werden, ob nicht das gedruckte Buch durch das E-Book, sondern das gewohnte Format “Buch” gar nicht ersetzt wird.

Im Moment kann man attestieren: neben vokaler und visueller Informationsübertragung wird es auf lange Sicht die schriftliche Kommunikations-Form geben. Im Sinne von “Gelesen wird immer”. Aber vielleicht ist das, was (!) gelesen wird in Zukunft etwas völlig anderes, vielleicht eine Mischform an Kanälen, eine Sammlung an Hyperlinks, Postings und kein “Buch” mehr – immerhin das Kernprodukt einer 10-Milliarden-Industrie hierzulande. Mal darüber nachdenken…

Teaserbild: cocoparisienne unter CC0 Public Domain

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19. #MXSW- Medienmenschen-Treffen am 15.2.2016 in Stuttgart: von Big Data bis VLB Tix

mxsw_logoAm 15.2.2016 wird um 19 Uhr das 19. #MXSW-Treffen stattfinden, wie gehabt bei Susanne Martin in der Schiller Buchhandlung in Stuttgart. Diesmal wieder mit spannenden Themen:

Big Data in Verlagen – Nutzen und Fallstricke
Big Data ist mehr als nur ein Buzzword, Im Vortrag wird aufgezeigt, welche Daten im Verlagsprozess anfallen und zur Verbesserung des Verlagsgeschäfts benutzt werden können, aber auch, welche rechtlichen und ethischen Fragestellungen zu beachten sind.
Diesem Thema widmen sich Prof. Okke Schlüter und Maximilian Münzer, Hochschule der Medien, Stuttgart.

VLB-TIX, das Titelinformationssystem für die Buchbranche, ist gestartet!
VLB-TIX soll mittelfristig die gedruckte Vorschau ablösen und die Marketing-Kommunikation der Handelspartner revolutionieren. Wie soll das funktionieren und wie ist der Stand heute, nachdem TIX jetzt Live ist?
Diese Fragen behandelt und diskutiert Michael Lechler, Vertriebsleitung D-A-CH, NEWBOOKS Solutions GmbH, Köln.

Ablauf wie gehabt:
Wir treffen uns um 19 Uhr bei Susanne Martin in der Schiller Buchhandlung in Vaihingen (Schiller Buchhandlung, Vaihinger Markt 17, D – 70563 Stuttgart).
Etwa ab 21 Uhr gehts dann zum gemütlichen Ausklang in eine Lokalität in der Nähe.

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Mit dem Smartphone aufstehen und schlafen gehn…

Beileibe keine Infografik, deren Informationsgehalt einen Geschäftspläne überdenken lässt (aber zum Jahresbeginn muss es ja auch nicht immer schwergewichtig sein), aber dennoch ganz interessant die Frage: “Wann greifen wir eigentlich zum ersten resp. letzten Mal zum digitalen Lebensbegleiter Smartphone?”. Und im Kern zeigt sich auch hier wieder prägnant die Entwicklung vom mobilen Telefongerät zur digitalen Schnitt- und Kommunikationsstelle in unser Umfeld.

“36 Prozent der deutschen Mobilfunknutzer schauen binnen 15 Minuten nach dem Aufwachen auf ihr Mobiltelefon. Das geht aus einer im Auftrag von Deloitte erstellten Studie hervor, die sich mit neuen Nutzungsmustern von Smartphone-Besitzern befasst. Ähnlich sieht es am anderen Ende des Tages aus. Innerhalb der letzten Viertelstunde vorm Zubettgehen checkt jeder Dritte nochmal das Handy. Bei sieben Prozent gilt sogar der erste und der letzte Blick dem Mobiltelefon. 56 Prozent der Befragten prüfen übrigens nach dem Aufwachen als erstes, ob sie neue Instant Messages, E-Mails oder SMS bekommen haben. ” (statista)

Infografik: Das Smartphone (fast) immer im Blick | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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#futurebook15 – Eine Konferenz „Looking farther and wider“

“The largest digital publishing conference in Europe”, also keineswegs kleinmütig tituliert sich die Futurebook, die nun schon zum fünften Mal am 4.12.2015 in London stattfand. Veranstalter ist Bookseller, “at the heart of publishing since 1858″, ein Branchenmagazin mit Geschichte, das heute mit Webinaren, einer opulenten Newssite und eben Veranstaltungen wie der Futurebook medial reichlich diversifiziert. Und hinter der Futurebook steht auch kein kleinmütiger Ansatz: “FutureBook brings together leading thinkers in publishing, retail, editorial, writing, marketing and tech, along with speakers from other industries.”
Insofern ist es einmal inhaltlich spannend zu sehen, womit sich die angelsächsische Verlagswelt so beschäftigt, andererseits dürfte auch die Struktur der Veranstaltung selbst vielleicht Neues zeigen.

#futurebook

#futurebook. Quelle: @DanNouveau http://ow.ly/VFTrS

Inhaltlich das Auffälligste: das völlige Fehlen der hierzulande ach so vertrauten Kulturgut-, Vorsicht-Buch- oder Papier-wirkt-Diskussion. Selbst wenn ein gestandener Verleger wie Stephen Page in seiner Keynote ein klares Statement für “local shops” abgibt, nennt er gute Gründe aus Lesersicht abseits jeder Bibliophil-Romantik. Mit der würde das meist junge bis mittelalte Publikum, das sich im Londoner Mermaid Theatre versammelt hat, wohl auch wenig anfangen. Die einzelnen Panels, teilweise im 10 Minuten-Takt, teilten sich im Schwerpunkt auf „Strategie und Geschäftsmodelle“, vor allem aber technologiegetriebene (Produkt)Innovationen auf. Für letztere gab es auch dieses Jahr wieder die Booktech Showcases resp. den Futurebook Award. Interessant: unter den Preisträgern war ein einziges echtes Start-up (Reedsy), ansonsten kamen Projekte aus renommierten Verlagshäusern: „HarperCollins scooped two prizes at The FutureBook Awards… but there were also wins for Hachette, Penguin Random House, Faber and BookTech Company of the Year, Reedsy.” Ein Verhältnis, das hierzulande eher umgekehrt ist.
Randbemerkung: die technologische Aufgeschlossenheit der Teilnehmer zeigt sich schon daran, dass auf und über die Veranstaltung mehr getwittert wurde als auf allen deutschen Branchenveranstaltungen zusammen!

Einige Berichte zur Futurebook finden sich noch hier, hier und hier sowie natürlich auf der Website des Bookseller selbst.

Warum ist eine Publishing-Mini-Republica (gut, der Vergleich hinkt: zugegebenermaßen ist der Unterschied zwischen Londoner Coolness und Berliner Verratzheit eben doch sicht- und spürbar) hierzulande nicht möglich? Die diversen Barcamps gehen in diese Richtung, sind aber meist monothematisch ausgerichtet. Die AKEP-Jahrstagung zeigte mE Ansätze in diese Richtung, war aber immer doch auch Verbandseingebunden. Viele andere Veranstaltungen waren und sind dagegen schon aus kalkulatorischen Gründen (so ein Event muss ja auch finanziert werden) viel zu sehr Entscheiderorientiert und inhaltlich inzestuös – welchen Erkenntnisgewinn zieht man daraus, wenn Geschäftsführer sich vor anderen Geschäftsführern auf die Brust trommeln?

Nun ist auch die Futurebook eine kommerzielle Veranstaltung, ganz klar, und wie auf jeder Veranstaltung gab es auch hier als Vorträge getarnte Werbeblöcke, um vermeintlich zugkräftige Namen auf der Agenda zu haben muss dann eben ein Pottermore oder Audible vertreten sein. Auch wenn der Erkenntnisgewinn eher gering ausfällt ist das aber angesichts eines sonst gut durchmischten Programms nicht wirklich schlimm, höchstens ärgerlich

Ganz grundsätzlich aber gilt: Wow und Aha-effekte sind die große Ausnahme, bei der Londoner Futurebook ebenso wie bei kontinentalen Branchenveranstaltungen. Und dies soll nicht einmal ein Vorwurf sein, sondern nur Ausdruck eines inzwischen tagtäglich vorhandenen Wissenstransfers, für den lokale Veranstaltungen schlicht nicht mehr nötig sind, der komplett in digitalen Netzwerken funktioniert. Dies bedeutet aber für alle Veranstalter ein radikales Umdenken – wie bitte ein spannendes Programm auf die Beine stellen, wenn alles schon einmal irgendwo verbloggt, vertwittert, verfacebooked oder vermailt wurde?

Die Beantwortung dieser Frage dürfte in den nächsten Jahren spannend werden. Und für mein Gefühl zu kleineren, spezifischeren, auch “praktischeren”, dem Dialog verpflichteten Veranstaltungen führen. We’ll see.

Last man tweeting; @porter_anderson at the Mermaid Theatre; #futurebook15

Ein von Alastair Horne (@pressfuturist) gepostetes Foto am

Endlich mal als Evangelist unterwegs...

Endlich mal als Evangelist unterwegs…

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Nachfrage gesättigt? Tablet-Nachfrage geht in Deutschland deutlich zurück

“Auch im vergangenen Quartal ist die Nachfrage nach Tablets in Deutschland deutlich zurückgegangen. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sank der Absatz um rund 14 Prozent auf 1,2 Millionen Geräte. Das geht aus aktuellen Daten der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) hervor. Der Notebook-Absatz ist ebenfalls weiter rückläufig. Zwischen Juli und September wurden in Deutschland 1,1 Millionen Geräte verkauft, das entspricht einem Rückgang von sieben Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2014.” Wenn wir von einem hierzulande gesättigten Markt ausgehen eine völlig normale Entwcklung. Zudem machen Phablets klassischen Tablets Konkurrenz.

Infografik: Tablet-Nachfrage geht deutlich zurück | Statista

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Nachbericht zum 18. #MXSW: von Herstellung 3.0 bis Youtube fürs Business

Buchmesse- und Reisebedingt hat es diesmal doch etwas länger gedauert, aber hier ist nun der kurzknappe Nachbericht zum 18. #MXSW Medienmenschen-Treffen in Stuttgart am 28.9.2015 in der Schiller Buchhandlung – hiermit auch noch ein herzlicher Dank an alle Teilnehmer, Helfer, Host und natürlich die beiden Referenten, Michael Reinfarth, Herstellungsleiter Richard Boorberg Verlag sowie Andreas Zeitler, zCasting 3000. Hier finden sich zur Nach-Lektüre die beiden Vorträge:

Die “Hoschd” Susanne Martin von der Schiller Buchhandlung
Susanne Martin von der Schiller Buchhandlung

Michael Reinfarth bei seinem Vortrag “Herstellung 3.0 – Hoffnung vs. Innovation. Ein Reisebericht aus der Fachverlagspraxis”:
Michael Reinfarth Boorberg Verlag

Andreas Zeitler bei seinem Vortrag “YouTube für’s Business – So legt ihr los”:
Andreas Zeitler zCasting3000

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“E-Book Quo Vadis? Von eNovels bis Flatrate, von Hanser Box bis Serial Box” – Session auf dem #ebookcamp Hamburg

E-Book Quo VadisUnter dem Titel “E-Book Quo Vadis? Von eNovels bis Flatrate, von Hanser Box bis Serial Box” hielt ich auf dem #ebookCamp Hamburg am 7. November 2015 eine Session, die eigentlich eine Nachfolgeveranstaltung zu einer gleichnamigen Diskussion auf dem #ebookCamp 2012 war – ich wollte untersuchen und gemeinsam diskutieren, was sich in der Zwischenzeit verändert hat.

Inhaltlich ging es dabei um “Digitales Lesen beim Friseur, Lese-Zeit statt Seitenzahl, Digitale Imprints, die wie Pilze aus dem Boden schießen, Autorennetzwerke, Verlage als Softwareanbieter, Crowdfunding und völlig neue Inhaltsformen, beeinflusst durch die Kombination aus fortschreitender Technik und Inhalt: Die Entwicklung im Bereich digitaler Literatur ist vielleicht nicht mehr so “laut” wie vor einigen Jahren – aber stetig.” So die Sessionbeschreibung.

Eine Aufzeichnung der Session durch die Session-Patin Johanna Schaumann (Hanser) findet sich hier (Link folgt), untenstehend finden sich die Vortragsslides und Video-Statements. Ich hatte Branchenkollegen/kolleginnen um kurze Einschätzungen zum Stand des E-Books gebeten, diese wurde aus Zeitgründen für den Vortrag eingekürzt und finden sich komplett und ungeschnitten ebenfalls untenstehend. Weiterlesen →

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Apple und Samsung teilen sich den Smartphonemarkt…nicht!

Wer an den Smartphone-Markt denkt, dem fallen unweigerlich die Namen zweier großer Hersteller ein: Apple und Samsung, die gefühlt diesen Markt beherrschen. Eine aktuelle Studie von IDC spricht hier aber eine ganz andere Sprache: “355 Millionen Smartphones wurden laut aktuellen Daten von IDC im vergangenen Quartal weltweit verkauft, darunter 84,5 Millionen von Samsung und 48 Millionen von Apple. Die beiden Hersteller dominieren als Marktführer die Berichterstattung über den Smartphonemarkt. Tatsächlich kommen sie zusammen aber nur auf rund 37 Prozent Marktanteil. Die “Anderen” – allen voran die chinesischen Unternehmen Huawei, Lenovo und Xiaomi – teilen sich die übrigen zwei Drittel des Marktes. Vor allem Samsung scheint die Konkurrenz aus der asiatischen Nachbarschaft zu schaffen zu machen. Der Marktanteil der Südkoreaner stagniert schon seit einigen Quartalen unterhalb der 25 Prozentmarkte.” (Statista)

Infografik: Die

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