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Alles Meta oder was? Data rules – über Sichtbarkeit in der digitalen Welt #slides

Metadata DiscoverabilityIm Rahmen des Kundentags meines neuen Arbeitgebers Readbox (bei dem vor allem Tim Renners Keynote für einige Furore sorgte) wurden verschiedene Themen rund um das E-Book beleuchtet: Kollege Frank Tentler und meinereiner widmeten uns dabei der weiten Welt der Daten, deren Analyse und was sich denn so alles daraus an Lehren ziehen läßt (was uns prompt den Spitznamen “Big Data Boy Group” einbrachte). Während Frank den Raum des Social Webs durchschritt, ging ich in einem kurzen Vortrag auf der Bedeutung der Metadaten ein und versuchte mich an einem Plädoyer – obwohl deren strategische Bedeutung in Zeiten von “Was digital nicht gefunden wird gibt es nicht” unbestritten ist, fristen diese doch ein Schattendasein in vielen Verlagen. Weiterlesen →

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Blogstöckchen: Mein Stapel ungelesener Bücher – vom Beamen und Tscherkessen

SUBIch renne ja hinter jedem Blogstöckchen her wie ein kampflustiger Hund – wohl ein Blogger-Reflex. Aber dieses Stöckchen, geworfen von Dennis Schmolk (“keine Angst, da geht es um deinen Stapel ungelesener Bücher, ergo musst du zumindest nicht lesen”), hätte ich berufswechselbedingt tatsächlich fast verschlafen. Aber irgendwann wurde sogar mein Reminder-System ungehalten, also schnell noch fix gebloggt, bevor der Monat vorbei ist.
Die von Dennis beschriebenen Regeln sind eigentlich ganz einfach: “Zähle 5 Bücher auf, die ganz oben auf deiner Wunschliste stehen, die aber KEINE Fortsetzungen von Büchern sind, die du schon gelesen hast – sie sollen also völlig neu für dich sein. Danach tagge 8 weitere Blogger und informiere diese darüber.”
Da geht das Problem schon los – erstens einmal wachsen meine SUBs so langsam an die Zimmerdecke, eine Auswahl muss also sehr hektischsubjektivunüberlegt sein, zweitens bringt mich schon Regel Nummer zwei in aktuelle Bedrängnis, damit fallen nämlich die wunderbaren Bände von Ben Aaronovitch über den Magie-Bobby Peter Grant und der zweite “Long Earth”-Band von Pratchett/Baxter weg. Und damit dürfte auch dem Letzten klar sein, dass “hohe” Literatur bei mir gerade nicht zu finden ist. Die Feuilletonisten unter den Lesern dürfen jetzt also woanders weiterlesen. Wenigstens sind Sach- und Fachbücher erlaubt. Und die Reihenfolge ist komplett willkürlich und keine Wertung. Weiterlesen →

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Elfchen, #nixnetz, ein Roger und eine finnische Suppe auf der Leipziger Buchmesse #lbm14 #bilder

Leipzig, Buchmesse

Leipzig, Buchmesse

Sie reicht zwar bis ins 17. Jahrhundert zurück, aber eins muss man Leipzig lassen: so buntwuseligtrubelig, wie die Buchmesse ist, hat sie rein gar nichts Verstaubtes. Eher etwas von einem Staubsauger: sie zieht einen mit Verve hinein, wirbelt einen durch – und spuckt einen hinten wieder aus. Ach ja, und Autoren und Leser und Bücher und überhaupt sind auch da. Und die “Branche”. Vor allem die…ein Schnelldurchlauf. Weiterlesen →

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Buch-Verlage auf Facebook: Interaktion der FanPages und Posts – Ranking Februar 2014

Verlage auf Facebook Ranking Februar 2014Hier wieder wie gehabt das Facebook-Ranking.
Die Verlage wurden jetzt zur besseren Übersicht in Buch- und Zeitschriften/Zeitungs-Verlage unterteilt!

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Kreativwirtschaft der Hochschule der Medien findet sich hier ein Ranking der Top 100 der Buchverlags-Fanpages auf Facebook mit einigen Neuzugängen in der Liste. Über ein reines mathematisches Fan-Ranking hinaus kann die interaktive Auflistung auch nach Interaktionskriterien gefiltert werden, hinter dem verlinkten Verlagsnamen finden sich auch eine detaillierte Auswertungen des Monatsverlaufs und der erfolgreichsten Postings pro Verlag. Kumuliert findet sich auch eine Übersicht der interaktionsreichsten Postings aller gelisteten Verlage gesammelt, nach Art und Interaktion sortierbar.
Grundsätzliche Zielsetzung ist dabei, den Kollegen aus den Verlagen Mess- und Vergleichswerte an die Hand zu geben zur Optimierung der eigenen Massnahmen im Bereich Social Media. Zur Auswertung hier:
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Zeitschriften-Verlage auf Facebook: Interaktion der FanPages und Posts – Ranking Februar 2014

Verlage auf Facebook Ranking Februar 2014Hier wieder wie gehabt das Facebook-Ranking.
Die Verlage wurden jetzt zur besseren Übersicht in Buch- und Zeitschriften/Zeitungs-Verlage unterteilt!

In Zusammenarbeit mit dem Institut für Kreativwirtschaft der Hochschule der Medien findet sich hier ein Ranking der Top 100 der Buchverlags-Fanpages auf Facebook mit einigen Neuzugängen in der Liste. Über ein reines mathematisches Fan-Ranking hinaus kann die interaktive Auflistung auch nach Interaktionskriterien gefiltert werden, hinter dem verlinkten Verlagsnamen finden sich auch eine detaillierte Auswertungen des Monatsverlaufs und der erfolgreichsten Postings pro Verlag. Kumuliert findet sich auch eine Übersicht der interaktionsreichsten Postings aller gelisteten Verlage gesammelt, nach Art und Interaktion sortierbar.
Grundsätzliche Zielsetzung ist dabei, den Kollegen aus den Verlagen Mess- und Vergleichswerte an die Hand zu geben zur Optimierung der eigenen Massnahmen im Bereich Social Media. Zur Auswertung hier:
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Freiberufler, Selbständige und Autoren als Marke: Mit wenig Aufwand viel erreichen, Reich werden und 10 Kilo in 2 Wochen abnehmen! Teil 3

Ich mag aber nicht den ganzen Tag Katzenbilder posten!

Macht nichts, es zwingt Sie ja auch niemand dazu. Der berühmt-berüchtigte “Cat Content” steht nur als Synonym dafür, was Menschen im physischen wie digitalen Leben eben gern tun: sich unterhalten und unterhalten werden. Auch mal locker und entspannt, nicht förmlich wie eine Unternehmenspressemeldung. Spielen Sie wieder ihren Vorteil aus, als Einzelperson, als Mensch agieren zu können. Das heißt nicht, dass Sie ihr komplettes Privatleben offenbaren sollten. Das würden Sie nämlich eher früher als später bereuen. Aber äußern Sie ruhig etwas aus Ihrem Berufsalltag – und Sie werden sehen, wie viel Anklang dies findet. Ganz einfach weil sich viele Ihrer Leser in ähnlichen Situationen befinden und gerne darüber reden. Weiterlesen →

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Freiberufler, Selbständige und Autoren als Marke: Mit wenig Aufwand viel erreichen, Reich werden und 10 Kilo in 2 Wochen abnehmen! Teil 2

Erste Schritte: Machen Sie es wie die Profis…
…und definieren Sie Ziele. Was wollen Sie erreichen? Bekanntheit? Werbung? Umsätze? Und genauso wichtig: Wen wollen Sie erreichen?

To blog or not to blog, this is the question
Eigentlich ist es gar keine Frage, sondern kann nur wärmstens empfohlen werden. Schon aus einem ganz einfachen Grund: im Zentrum Ihrer Kommunikationsaktivitäten muss eine eigenständige Quelle stehen, die Sie unabhängig davon macht, ob es beispielsweise Facebook in fünf Jahren noch gibt. Daneben gibt es noch ein paar andere handfeste Faktoren: die Umsetzung Ihres Corporate Design (und wenn es nur aus einem eigenen Logo besteht), eine eindeutige Domain-Adresse und diverse Suchmaschinenvorteile. Die meisten Blogs haben dies quasi schon eingebaut, sind einfach zu pflegen und kosten nichts bis wenig. Sehr zu empfehlen ist hier WordPress, das es in fremd- oder selbstgehosteten Varianten gibt.

Einschub: Blog vs. Website
Genau genommen gibt es nicht wirklich einen technischen Unterschied zwischen beiden. Allerdings ist die grundsätzliche Ausrichtung unterschiedlich. Websites werden über komplexe Tools gesteuert, die etwa ein Rollenmanagement erlauben, also: Wer darf was wann wie wo einpflegen. (Kenner werden einwenden, dass dies auch mit geläufigen Blog-Tools geht – mir geht es nur um den Unterschied in der Herangehensweise). Wie auch immer: Als Einzelunternehmen sollten Sie sich weder theoretisch noch praktisch allzu lange damit auseinandersetzen. Machen Sie einen Blog. Punkt. Ausrufezeichen.

Social Media – kann man das essen?

Was verbirgt sich eigentlich hinter diesem Begriff? Das beschäftigt viele schlaue Menschen aus der Kommunikationsbranche schon geraume Zeit, aber wozu sich mit langweiligen Definitionen herumplagen anstatt es einfach zu nutzen? In Deutschland gibt es eine überschaubare Zahl an Tools (nichts anderes nämlich sind Soziale Medien), die Sie einsetzen können, im Wesentlichen Facebook, Google+, Twitter, Xing, Linkedin, Pinterest. Alles andere ist vernachlässigbar.

Bäckerei Utters
Bild 1.3 Die Bäckerei Utters auf Twitter. Auch sehr persönlich, gewitzt, mit Aktionen durchsetzt. Reputationsmanagement at it’s best. Und einfach herrlich menschlich: “Heute besuchen mich 10 Mitarbeiter der Uni Bonn Ernährungs- Lebensmittelwissensch. In der Backstube #binschonnervös” (Quelle: https://twitter.com/baeckereiutters)

Welches Soziale Netzwerk wofür?
Hier kommen wir wieder auf die Eingangsfrage zurück: Welche Ziele verfolgen Sie und wo hält sich Ihre Zielgruppe auf? Und wenn es Ihnen noch so viel Spaß macht: (beruflich) die Finger weg von Pinterest, wenn sich Ihre Zielgruppe primär auf Facebook tummelt. Oder von Twitter, wenn Sie hier nur ins Leere posten.
Im Prinzip kann man diese Social Medias unterteilen in die “großen, diskussionsgetriebenen Netzwerke” (Facebook, Google+), die Business-Netzwerke (Xing, Linkedin), den charmanten Kurztext-Außenseiter (Twitter) und die Fotoschleuder Pinterest. Natürlich gibt es weit mehr, etwa den Lokalisierungsdienst Foursquare oder das Foto-Netzwerk Instagram. Diesen sollte man sich aber erst widmen, wenn man schon eine Weile Social Media-Erfahrung auf dem Buckel hat – und nur dann, wenn man damit die eigene Zielgruppe relevant erreicht.
Nehmen wir unseren Malermeister Meier. Für diesen würde sich zum Beispiel eine Fanpage auf Facebook eignen (Google+ ist doch deutlich fachthemenorientierter und, man möge es mir verzeihen, etwas “nerdiger”), Xing dient ihm nur als Visitenkarte und als Verbreitungskanal für seine Blogpost-Links, auf Pinterest stellt er in einem Foto-Album Arbeitsproben vor. Fertig fürs erste.
Das sind aber nur subjektive Empfehlungen. Man könnte auch einwenden, ob Malermeister Müller nicht doch vielleicht eine Google Places braucht, um sein Business voranzutreiben und ein Google+ Profil für die Authorship-Kennzeichnung seines Blogs. Korrekt. Aber wie im wahren Leben: immer einen Schritt nach dem anderen tun. Und das Wichtigste zuerst.

Seite oder Personenprofil
Die beiden großen Netzwerke Facebook und Google+ bieten die Möglichkeit, ein Personenprofil anzulegen und von dort aus sogenannte Fanpages zu pflegen. Der klassische Tipp ist es, das Personenprofil in den Hintergrund zu stellen und primär mit der Fanpage zu arbeiten. Dies nimmt Ihnen aber unnötigerweise einige elegante Möglichkeiten, etwa die sinnvolle Teilnahme in Gruppen (siehe unten). Die Filtermöglichkeiten sind heutzutage so ausgeklügelt, dass Sie jeden Einzelnen nur das sehen lassen könne, was Sie festlegen. Auf deutsch: Sie können durchaus ein Personenprofil für berufliche Kommunikation und gleichzeitig für den Schnack mit Ihren Freunden und Ihrer Familie nutzen. Achten Sie nur immer schön auf die richtigen Filtereinstellungen, wenn Sie posten.
Dennoch ist es sinnvoll, auch eine Seite anzulegen. Dort können Sie Ihre Blogeinträge posten, Referenzen vorstellen und so weiter. Zum einen schadet es nichts, im Gegenteil – es wird Sichtbarkeit erzeugt. Und sollten Sie eines Tages “diversifizieren”, wie es so schön neudeutsch heißt, also neben Ihrem Malerbetrieb auch noch eine Buchhandlung aufbauen (oder ähnliche Verrücktheiten), dann können Sie dies sehr schön mit unterschiedlichen Seiten abbilden und im Zentrum Ihr Personenprofil belassen.
Eine unbekannte Goldgruppe: Facebook-Gruppen und Google+-Communities
Gruppen gibt es in den großen sozialen Netzwerken viele. Und sicher auch einige, die sich genau mit Ihrem Thema beschäftigen. Und (für Sie) ganz besonders spannend: hier posten nur Personenprofile – was Unternehmen vor echte Probleme stellt. Diesen Vorteil sollten Sie unbedingt nutzen, genauso wie die Möglichkeit, sich dort ganz nebenbei als Experte zu positionieren. Glänzen Sie mit Ihrem Fachwissen, kommentieren Sie pointiert und humorvoll – und man wird Sie wahrnehmen.

Bildquelle: Flickr marsmettn tallahassee
Google

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eBookDer obenstehende Text ist ein Auszug aus dem kostenlosen Blogger-E-Book “SEO und Social Media im Einsatz”, ein Projekt von Hanser update.

Hier die Inhalte und Autoren:
“Die SEO und Social Media taugliche Website” von Christina Fuchs
“Blogs für den Leser schreiben, für den Robot optimieren” von Doris Schuppe
“Social Media Newsrooms” von Robert Weller
“Linkaufbau – mehr als nur ein Link” von Janina Schmitt
“Storytelling und Social Media – Geschichten digital und transmedial erzählen” von Pia Kleine Wieskamp
“Youtube und SEO” von Hannes Schleeh
“Shitstorms: Erfolgreiche Krisenkommunikation in Social Media” von Nicole Huber
“Social Media Guidelines: sinnvoll oder überflüssig?” von Falk Hedemann
“Hashtags, Graphsearch und Co”. von Manuel Ziegler
“Freiberufler, Selbständige & Autoren als Marke” von Steffen Meier

Blogger-E-Book-SEO-und-Social-Media-im-Einsatz-downloaden4

 Das E-Book darf man übrigens kostenlos herunterladen, konsumieren, empfehlen und im eigenen Netzwerk weiterverteilen!

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Eine Krankenkasse tanzt den Digital-Tango – bloß im falschen Rhythmus

TangoDie Barmer GEK ließ verlautbaren, dass Sie, um fit für die Zukunft zu sein, “Jobs abbauen” würde. Konkret geht es dabei um 3500 Jobs, mehr als jede fünfte Stelle. Dazu gehört auch die Schließung vieler Filialen. Nun könnte man (leicht betroffen, den hinter diesen Zahlen stecken schließlich Schicksale) mit den Schultern zucken – so ist es eben heutzutage, eine Entwicklung, die von anderen Unternehmen wie etwa der Post oder vielen Banken schon lange vorgemacht wird. Ins Grübeln kommt man aber, wenn man sich die Begründung dazu genauer anschaut.

So zitiert das Manager Magazin den Unternehmenssprecher Athanasios Drougias mit einer “Qualitätssteigerung als Ziel. Spezialisierte Telefon- und Online-Geschäftsstellen würden aufgebaut. In den Geschäftsstellen vor Ort würden mehr Mitarbeiter konzentriert, um einen Rund-um-Service ohne lange Wartezeiten zu gewährleisten. “Analysen zeigen, dass die Versicherten immer häufiger über das Telefon und das Internet mit uns kommunizieren, weniger in die Geschäftsstellen kommen.” Auch die Social Media-Kanäle werden maßgeblich genannt. Weiterlesen →

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Freiberufler, Selbständige und Autoren als Marke: Mit wenig Aufwand viel erreichen, Reich werden und 10 Kilo in 2 Wochen abnehmen! Teil 1

Gut, das war jetzt gemein. Ich wollte nur Ihre Aufmerksamkeit. Und die habe ich jetzt ja. Dann kann ich ja beichten, dass Sie mit meinen Tipps weder ruckzuck reich werden, noch durch das Lesen dieses Artikels 10 Kilo in 2 Wochen abnehmen. Was aber stimmt: Sie können als Personenmarke tatsächlich mit wenig Aufwand im Internet mehr erreichen als manch großes Unternehmen. Jetzt aber ernsthaft und zurück zum Thema!
Die Verlockung ist groß: schnell eine Facebook-Page angemeldet, ein Blog installiert, ein fröhliches “Hello World!” gepostet – und schon rollt der Rubel. Nun ja, das ist Wunschdenken. Denn die Realität sieht anders aus: Einmal die Woche verirrt sich ein Like zu uns Freiberuflern, die Zugriffe auf den eigenen Blog entwickeln sich eher mau, und die Kommentare auf Postings und Blogbeiträge kommen zwar zuhauf, sind aber nichts weiter als Spams. Irgendetwas ist da falsch gelaufen – dabei wären die Voraussetzungen doch eigentlich ideal. Weiterlesen →

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1. #ebookCamp München #ebcmuc 15.2.2014 – Bildergalerie Storify + Links

IMG_3652Nach dem großen Erfolg des #ebookcamp in Hamburg wurde es Zeit, dieses Austauschformat einmal in den Süden zu bringen – konkret nach München, organisiert vom AKEP und dem Landesverband Bayern des Börsenvereins.

Das #ebookCamp München folgte dabei den erprobten Hamburger Strukturen: die Referenten und Diskussionsleiter stellten ihr Thema kurz vor, danach wurde die Teilnehmerzahl der einzelnen Runden festgelegt (und damit auch die Raumaufteilung) und dann ging es auch schon los mit den insgesamt 3 Sessionblöcken, in denen jeweils 3 Sessions parallel liefen, was den einen oder anderen dazu brachte, laut über das Thema “Selbst-Klonen” nachzudenken. Angelehnt an BarCamps sollte aber auch ganz dezidiert der Diskussionscharakter gelebt werden – miteinander reden und sich austauschen statt frontalen Vorträgen zu lauschen, ein Mittel dazu war das angeordnete konsequente Duzen. Weiterlesen →

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