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Reminder: 17. #MXSW- Medienmenschen-Treffen am 19.5.2015 in Stuttgart

MXSW Stuttgart

 

 

 

 

Der Sommer steht vor der Tür – und das inzwischen 17. #MXSW. Und das muss auch mal gesagt werden: es ist schon beachtlich, dass es eine unkomplizierte, kollegiale, lockere, für alle offene (und kostenlose!) Graswurzel-Veranstaltung geschafft hat, sich über so viele Jahre konstant zu halten. Und dabei auch immer Themen zu beleuchten und zu diskutieren, die für uns und die Medienbranche prägend und wichtig sind.

Auch diesmal haben wir zwei besonders spannende Themen, angesiedelt zwischen Tradition und Hightech:

„Du bist gewaltig bey Frommanns gelobt worden.“ Ein Wissenschaftsverlag zwischen Slow Publishing und Wissenschaft 2.0
Holger Epp, frommann-holzboog Verlag

Metadaten zwischen Anspruch und Wirklichkeit
Die Katalogdaten des Barsortiments KNV gelten in der Medienbranche als hochwertig. Was steckt dahinter? Ein nicht-technischer Werkstattbericht aus dem Alltag der Katalogabteilung von deren Leiterin Angelika Rausch.

Ablauf wie gehabt:
Wir treffen uns um 19 Uhr bei Susanne Martin in der Schiller Buchhandlung in Vaihingen
(Schiller Buchhandlung, Vaihinger Markt 17, D – 70563 Stuttgart)
Etwa ab 21 Uhr gehts dann zum gemütlichen Ausklang in eine Lokalität in der Nähe.

Hier auch noch der Hinweis auf die Facebook-Gruppe

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Das etwas andere Social Media Lexikon: Content Marketing

World of WarcraftContent-Marketing ist die schlaue Schwester des gewohnten Produkt-Marketings und der pfiffige Schwipschwager des Corporate Publishing. Will heißen: keine werblichen Produktbewerbungen, sondern Vermittlung der eigenen, oder im B2B-Bereich, fremden (Produkt-)Kompetenz durch relevanten Inhalt. Themen und Geschichten verkaufen in Zukunft Produkte, nutzwertig statt werblich wird das bestimmende Thema.

Varietäten und Skalierungsunterschiede sind selbst innerhalb des Content Marketings groß, aber ganz prinzipiell kann gesagt werden, daß Content Marketing im Gegensatz zu rein werblichen Techniken wie TV-Spots, Print-Anzeigen oder Bannern nicht Produkte in den Mittelpunkt seiner (meist auf Eigenschaften und Preis fixierten) Werbebotschaft stellt, sondern sich über nutzwertige Informationen und Unterhaltung definiert. Schwerpunktkanal vieler derzeitigen Aktivitäten ist Online, letzten Endes aber ist das Instrument Content Marketing kanalunabhängig.
Allerdings hat Content Marketing online den Nebeneffekt, mit etwa durch sinnvollen Keyword-Einsatz optimierten Texten bessere Suchmaschinenplatzierungen zu erzielen und für eine bessere Auffindbarkeit und Sichtbarkeit zu sorgen.
Content Marketing ist als singuläres Instrument im Unternehmenskontext sinnlos – es geht darum, durch Inhalte, die der Leser in Zeiten der Aufmerksamkeitsverknappung positiv rezipiert, eine “Geschichte zu erzählen”, die den Leser packt, interessiert, amüsiert, zur Interaktion bringt. Und gerade Interaktion und Kommunikation sind in den immer wichtiger werdenden Bereichen der sozialen Medien/Kanäle am Ende des Tages entscheidend, man bekommt hier also sich gegenseitig verstärkende Effekte: gute Geschichten, die gerne weitererzählt werden. Und gute Geschichten verkaufen Produkte – dies können Medienhäuser vom Kaufmann nebenan lernen.

Suchmaschinen wollen relevanten Inhalt, keine pseudo-optimierten Keywords
Was in Suchmaschinen nicht gefunden wird, gibt es nicht. Suchmaschine ist aber hierzulande ein Synonym für – genau, Google. Möglicherweise wird Facebook als größtes soziales Netzwerk auch als Finde-Maschine für Inhalte dem Platzhirsch Konkurrenz machen, im Prinzip wissen aber beide, dass ihre Kunden vor allem eines wollen: relevanten Inhalt. SEO ist also ein mächtiger Treiber für Conten Marketing.

Im Grunde geht es also nur darum, statt trübem Push-Marketing mit für den Nutzer sinnvollen Inhalten (!) Marketing zu betreiben. Auch ein wenig im Sinne einer bekannten Religionsgemeinschaft: „Geben ist seliger denn Nehmen“. Oder, anders formuliert – erst geben, dann nehmen. Auch ein Grundprinzip von Inbound Marketing (siehe dort). Die gute Schwester der bösen Schwester „Native Advertising“ (siehe dort).

World of Warcraft
Herzlichen Dank an Cacho Puebla für die Genehmigung zur Veröffentlichung der “Grandmother Tips”-Fotos, die einfach umwerfend sind. Auf dem Bild ist übrigens tatsächlich Cachos Oma zu sehen.

To be continued…

Disclosure: Die Texte sind in Form zweier längerer Artikel in der Zeitschrift “Letter” des SZV erschienen.

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Jugendschutz bei E-Books, aber freier Zugang für alle bei Youporn und Co. – eine Produktform findet nicht zu sich selbst

traffic_lightMan könnte es, wie sogar vom Börsenblatt, dem Hauptorgan des Branchenverbands Börsenverein, kolportiert, für einen späten Aprilscherz halten: E-Books sollen in Zukunft Altersfreigaben bekommen. Einerseits mag man das, vor allem aus Sicht besorgter Eltern, für einen sinnvollen Schritt halten. Aber angesichts der Bestrebungen sowohl des Verbands und ihrer Mitglieder als auch aus Regierungskreisen, das E-Book in Sachen Buchpreisbindung und Mehrwertsteuerregelung dem gedruckten Buch gleichzustellen, zeigt sich mehr und mehr, dass die Frage “Was ist ein E-Book?” schlicht noch nicht auf der Grundlage des Produktdenkens des letzten Jahrtausends final beantwortet ist. Und vielleicht auch nicht beantwortet werden kann. Aber ein Blick auf mögliche und bestehende Kontrollmechanismen kann sicher nicht schaden. Weiterlesen →

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Das etwas andere Social Media Lexikon: Bashtag

InstagramDie reine Begriffserklärung ist das eine. Der tiefere Sinn und eine Einordnung all der immer noch im Umlauf befindlichen Buzzwords im Kontext Social Media eine andere Sache. Deswegen soll hier einigen Märchen und Mythen auf den Zahn geschaut werden, natürlich mit dem nötigen Unernst.

Bashtag
Jedes Instrument hat zwei Seiten. So kann der Hashtag (siehe dort) als Ankerpunkt etwa für Marketingaktionen eingesetzt werden. Oder eben auch, wenn User sich zusammenrotten (siehe Shitstorm) und ein Fall von „hashtags go wrong“ eintritt. Aktuelle Beispiele etwa #MyNYPD, bei der die New Yorker Polizei lächelnde Bürger und ebenso fröhliche Bürger auf Fotos versammelte, eine Image-Kampagne, die dann aber prompt nach hinten losging, als die Netzwerke mit Fotos prügelnder Polizisten unter demselben Bashtag geflutet werden. Beispielsweise werden Zugreisende hierzulande früher oder später mit dem Bashtag #dbfail zu tun bekommen.

Instagram

Herzlichen Dank an Cacho Puebla für die Genehmigung zur Veröffentlichung der “Grandmother Tips”-Fotos, die einfach umwerfend sind. Auf dem Bild ist übrigens tatsächlich Cachos Oma zu sehen.

To be continued…

Disclosure: Die Texte sind in Form zweier längerer Artikel in der Zeitschrift “Letter” des SZV erschienen.

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Das etwas andere Social Media Lexikon: Blogosphäre

TweetDie reine Begriffserklärung ist das eine. Der tiefere Sinn und eine Einordnung all der immer noch im Umlauf befindlichen Buzzwords im Kontext Social Media eine andere Sache. Deswegen soll hier einigen Märchen und Mythen auf den Zahn geschaut werden, natürlich mit dem nötigen Unernst.

Blogosphäre
Dachbegriff für alle, die mittels Blogs kommunizieren, vom Wissenschaftler, Fachblogger bis zur Literaturbloggerin. Die Schätzungen über die Anzahl deutschsprachiger Blogs sind schwierig und schwanken in der Regel von „viele“ bis „sehr sehr viele“. Die Kunst besteht darin, die für die eigene Zielgruppe relevanten zu identifizieren und im eigenen Unternehmenssinn zu aktivieren (siehe Multiplikatoren/Influencer).  Andererseits entdecken viele Unternehmen das schnelle Publikationsmedium auch immer mehr für sich selbst, weswegen das Corporate Blogging (siehe dort) in den letzten Jahren sehr stark zunahm.

Tweet

Herzlichen Dank an Cacho Puebla für die Genehmigung zur Veröffentlichung der “Grandmother Tips”-Fotos, die einfach umwerfend sind. Auf dem Bild ist übrigens tatsächlich Cachos Oma zu sehen.

To be continued…

Disclosure: Die Texte sind in Form zweier längerer Artikel in der Zeitschrift “Letter” des SZV erschienen.

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Das etwas andere Social Media Lexikon: BarCamp


Xing NetzwerkDie reine Begriffserklärung ist das eine. Der tiefere Sinn und eine Einordnung all der immer noch im Umlauf befindlichen Buzzwords im Kontext Social Media eine andere Sache. Deswegen soll hier einigen Märchen und Mythen auf den Zahn geschaut werden, natürlich mit dem nötigen Unernst.

BarCamp
Ein BarCamp, auch gerne mal als Un-Konferenz bezeichnet, ist der sozusagen lebende Beweis dafür, dass Wissenstransfer nicht nur frontal wie auf den meisten Branchenveranstaltungen passieren muss (“Einer spricht, viele schlafen zu”). Meist unter einem Leit-Thema stehend, kommen Vorschläge zu Sessions aus dem Publikum, werden brutalstmöglich basisdemokratisch festgelegt. Anschließend teilen sich die Teilnehmer auf die Sessions, die oft eher Diskussionsrunden sind, auf. Ebenfalls sehr wichtig sind die lockeren Umgangsformen abseits jeder Hierarchie und Anzugsmarke, es ist durchaus gewollt, dass der Praktikant neben dem Geschäftsführer sitzt und beide auf Augenhöhe agieren. Was im ersten Moment eher nach graswurzeligem Anarchismus klingt klappt meist recht gut und fördert den offenen Austausch der Teilnehmer, da jeder an irgendeinem Punkt aktiv einbezogen wird. Hierzulande haben sich auch Mischformen etabliert, etwa die vorherige Festlegung eines Themas und der Vortragssessions, die gerne auch durch einen vorangehenden „Call for Papers“ abgefragt werden. Gelenkte Basisdemokratie sozusagen. Inzwischen gibt es solche BarCamps sogar innerhalb einzelner Unternehmen, um die Mitarbeiter und Führungskräfte losgelöst von Alltag und Hierarchien zum (halbwegs) offenen Dialog aufzufordern.

Xing Netzwerk

Herzlichen Dank an Cacho Puebla für die Genehmigung zur Veröffentlichung der “Grandmother Tips”-Fotos, die einfach umwerfend sind. Auf dem Bild ist übrigens tatsächlich Cachos Oma zu sehen.

To be continued…

Disclosure: Die Texte sind in Form zweier längerer Artikel in der Zeitschrift “Letter” des SZV erschienen.

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Rückzug vom Sündenfall des kostenlosen Inhalts? Zeitungen setzen vermehrt auf Paywall #chartderwoche

Der Sündenfall

Der Sündenfall (c) Wikimedia

Vor kurzem hatte der Chefredakteur der “Rhein-Zeitung” öffentlichkeitswirksam angekündigt, zukünftig seine Inhalte hinter eine Paywall zu stellen – ein Vorhaben, das bei Thomas Koch, einem versierten Kenner der Branche, auf breite Zustimmung stieß: ” Als einer der ersten Zeitungsmacher unseres Landes hat er Konsequenzen aus dem zweitgrößten Fehler gezogen, den die Zeitungen seit Beginn des digitalen Zeitalters machen konnten: Ihren wertvollen und teuren Content kostenlos ins Netz zu stellen… Die “Rhein-Zeitung” wagt es also, wieder Geld für ihre Dienste zu verlangen. So wie es die Zeitungen Jahrhunderte lang taten. Zumindest bis das Internet aufkam”. Für ihn ist hier auch ganz klar ersichtlich, wie die Zukunft für die Zeitungen im Digitalen aussehen wird: “Der Ausweg, das dürfte den Verlegern inzwischen klar sein, ist die Paywall. So überrascht nicht, dass immer mehr Zeitungen, nach “Bild” zuletzt auch die “Süddeutsche Zeitung”, mit verschiedenen Modellen experimentieren…Der Leser ist selbstverständlich bereit, für hochwertigen und einzigartigen Zeitungs-Content zu zahlen.”

Zwar kritisiert Koch die vielen verschiedenen Paywall-Modelle als unübersichtlich (dazu unten mehr). Aber es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass die Medien-Industrie ihre Angebote ja nicht mutwillig kostenlos zur Verfügung stellte, weil es irgendeine festgelegte Komponente des Internets ist. Sondern man hat sich damals für ein anderes Geschäftsmodell entschieden, nämlich die Reichweiten-Monetarisierung (auf gut Deutsch: Anzeigengelder). Dumm nur, dass flinkere Player, allen voran Google, diesen Bereich erfolgreich für sich reklamiert haben – dass eine Suchmaschine ohne jedweden journalistischen Content, aber einem genialen Service, jede Edelfeder damit blass aussehen ließ.

Andererseits muss man natürlich zugestehen, dass im historischen Rückblick jeder schlauer ist und ein falsches Pferd sich immer erst nachträglich als solches herausstellt. Nach 20 Jahren jetzt aber das Rad zurückdrehen wollen? Und ist die junge Zielgruppe, verwöhnt von always on und Streaming-Modellen wirklich “selbstverständlich bereit, für hochwertigen und einzigartigen Zeitungs-Content zu zahlen”, wie Koch es formuliert? Da scheint wohl doch der Wunsch Vater des Gedankens zu machen, denn es ist schon fraglich, ob der “Need”-Faktor groß genug ist. Und selbst wenn alle Zeitungen beschließen würden, Paywalls aufzubauen – dieses Modell funktioniert nur, wenn das Kanal- und Nachrichtenmonopol bei ihnen liegen würden. Aber das tun es schon lange nicht mehr.

Hier aber nun die Übersicht des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger zum Thema Paywalls, wie immer schön aufbereitet von statista (auch so ein erfolgreiches Geschäftsmodell, an das vor zehn Jahren kaum jemand gedacht hätte). Wobei “Freemium” noch die sanfteste Mauer ist, hier werden selektiv Artikel nur gegen Bezahlung angeboten, während das “metered Model” einen zeitlich limitierten Zugriff auf das komplette Angebot erlaubt. Nur 6 haben echte Paywalls – und interessanterweise traut dem freiwilligen Zahlen nur eine Zeitung über den Weg, und das ist die Taz. Man kann aber mit Sicherheit davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren noch weitere diesem Beispiel folgen werden. Ob mit Erfolg – das sei dahingestellt.

Infografik: 106  deutsche Zeitungen setzen auf Paywall | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Wenn Verlage zum Buchhändler werden: von psychologiebuch.de bis zur „Penguin Hotline“

Penguin HotlineÜberschneidungen und Vermischungen entlang der Wertschöpfungskette auf dem Weg vom Autor zum Leser hat es in der Branche in der Vergangenheit immer gegeben: es gab Verlage mit angeschlossenen Buchhandlungen und umgekehrt, es gab Druckereien mit angeschlossenen Verlagen (und Buchhandlungen) und umgekehrt – exemplarisch und stellvertretend sei hier nur das Unternehmen Pustet mit seiner wechselvollen Geschichte genannt. In den letzten Jahrzehnten aber hat eine starke Diversifikation aus unterschiedlichsten Gründen begonnen, die jedem Marktteilnehmer seinen klar definierten „Platz“ zuwies, auch durch die physische Präsenz am „Point of Sale“, wie man das heutzutage nennt. Auf gut deutsch: der Buchhändler war einfach näher am Kunden als der Verlag. Im Digitalen ist diese Grenzziehung aber sinnlos, der Buchhändler steht hier für den Leser als „Kontakt- und Kauf-Punkt“ gleichberechtigt neben dem Verlag, einen Mausklick weiter sozusagen. Die logische Folge müsste eigentlich eine Wiederholung der Historie wie oben beschrieben im Internet sein – Verlage werden (teilweise) zu Buchhändlern, Buchhändler (teilweise) zu Verlagen. Weiterlesen →

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Ausgebrannt in Deutschland: Cloud kills Rohling #chartderwoche

streichholzDie Älteren unter uns werden sich vielleicht noch an den ungläubigen Aufschrei erinnern, als die ersten Macs ohne Disketten-Laufwerk ausgeliefert wurden (für die Jüngeren: einfach mal bei Wikipedia nach “Diskette” schauen, wenn ihr diesen damals extrem innovativen Datenträger nicht mehr kennt). Aber meist war diese Rechner-Generation mit einem CD-Laufwerk, oft auch schon einem Brenner ausgestattet. Das damalige, zunächst opulente Speichervolumen reichte aber bald auch nicht mehr, die Digital Versatile Disc musste her. Aber auch diesen Medien drohte bald dasselbe Schicksal wie ihren Vorgängern, der USB-Stick ist inzwischen eher zum nutzlosen Werbe-Incentive geworden, das in Schubladen vor sich hinverkümmert – die Cloud oder cloud-ähnliche Dienste treten mehr und mehr an deren Stelle. Was lernen wir daraus? Eine Fixierung auf ein Medium, mag es vorher auch noch so lange im Einsatz gewesen sein, kann sich schnell als Hemmnis erweisen, wenn sich das Nutzungsumfeld verändert. Und das gedruckte Buch ist am Ende des Tages auch nur dies: ein Speichermedium.

Infografik: Ausgebrannt! | Statista

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Teaserbild: Izozo909

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Single purpose devices fallen Smartphones zum Opfer #chartderwoche

vulture “App-based devices are the Swiss army knives of our generation. They’re simple and offer endless varieties of uses. And for the great majority of consumers, they make the most sense. Web-connected products that run on apps—and these now include smartphones, tablets, laptops, set-top boxes, game consoles and even televisions—are revolutionizing consumer electronics. The functions they perform and the customer experiences they create are constantly evolving in ways that can’t be matched by single-purpose devices.” Soweit Gregor Berkowitz, Berater für Startups und Technologieunternehmen in San Francisco, in einem lesenswerten Streitgespräch mit Dan Saffer, einem Design-Spezialisten, zu den Vor- und Nachteilen von multi- und singlefunktionalen Geräten. Der internationale Hardware-Markt scheint diesen langjährigen Streit jetzt beendet zu haben: auch wenn die technische Qualität der einzelnen Elemente wie Kamera, Musikplayer oder Navigationsfunktion einem dafür spezialisierten Gerät meist unterlegen sind, wenden sich die Käufer den All-in-one-Geräten zu. Nicht nur aus Bequemlichkeit, sondern weil Smartphones diese einzelnen Funktionen auch maximal miteinander vernetzen – und oft genug ist der “Layer”, das verbindende Element dafür ein soziales Netzwerk und ein Meer an Apps sind.

Infografik: Die Opfer des Smartphone-Booms | Statista

Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Teaserbild: Pixabay/Klappe

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