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Alexa, Siri und Co. – digitale Sprachassistenten: Ausgabe 8/2017 des “digital publishing report” #dpr kostenlos zum Download

Cover_Heft8_17_kleinDer neue “digital publishing report” ist erschienen. Diesmal lassen Alexa und Siri schön grüßen mit Artikeln zu Digitalen Sprachassistenten, der Aktion #verlagebesuchen wider dem Schwinden der gesellschaftlichen Akzeptanz von Verlagen, was Chatbots und Harry Potter miteinander zu tun haben sowie einem Chatbot-Anbieterüberblick, Robotern und Journalismus, wie man mit Taktik Google in Sachen SEO überzeugt, dem “Western Union”-Geschäftsmodell der Verlage und dem Tool-Tipp AutoHash. Und wer im Mai auf den Neuromarketing-Kongress in München möchte hat die Gelegenheit, eine Eintrittskarte zu gewinnen.

Die Ausgabe 8/2017 gibt es hier kostenlos zum Download!

Inhalt

“Die gesellschaftliche Akzeptanz von Verlagen schwindet“
#verlagebesuchen [4]

Disruption oder: Das “Western Union”-Geschäftsmodell der Verlage [6]
Steffen Meier

Die Zukunft des Journalismus gehört den Robotern? Zumindest teilweise [9]
Fabian Mirau

Wie Sprachassistenten das Einkaufen verändern [12]
Anton Klotz

Digitale Sprachassistenten
Amazon Echo – Das nächste heiße Markeding im Marketing? [17]
Robert C. Mendez

Apps & Chatbots
“Wer möchte nicht gerne mit Harry Potter chatten?” [22]
Martina Steinröder

Chatbots Teil 2: Anbieterüberblick [26]
Moritz Strube

Technisches SEO: Mit Taktik Google überzeugen [29]
Linda Carstiuc

Tools to know
AutoHash: Hashtag-Suche für Eilige [34]
Christine Seiler

Die Ausgabe 8/2017 gibt es hier kostenlos zum Download!

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Themenschwerpunkt Social Media: Ausgabe 7/2017 des “digital publishing report” #dpr kostenlos zum Download

Heft7_17_cover_kleinDer neue “digital publishing report” ist erschienen: mit einem Schwerpunkt zu Social Media: der Hidden Champion Musical.ly, Tipps & Tricks im Umgang mit Facebook-Gruppen, Social Media-KPIs und Themenfindung für Corporate Blogs. Dazu eine Glosse zu Hasen auf der Leipziger Buchmesse, Neues zu Design Thinking, Virtual und Augmented Reality auf der CeBIT und Storytelling-Beispiele, ein Bericht zum HR Future Day. Dazu wieder ein ToolTipp, die Social Media-Aktivitäten des Ahead and Amazing Verlags und das Facebook Ranking der Buchverlage März 2017. Dazu ein Gesamtverzeichnis der bsher erschienen Ausgaben.

Die Ausgabe 7/2017 gibt es hier kostenlos zum Download!

Aus dem Inhalt:

Von der Freiheit in einem Hasenkostüm über die Buchmesse hoppeln zu dürfen [5]
Christian Spließ

Im Kreise der Familie:
Design Thinking für digitale und andere Medieninnovationen [9]
Okke Schlüter

Hidden Champion im Social Web
Der rasante Aufstieg von musical.ly [13]
Christian Erxleben

Facebook-Gruppen
Tipps & Tricks für Anfänger [15]
Max Oedinger

Social Media ist messbar
Die 26 wichtigsten Social-Media-KPIs für Ihr Marketing [20]
Michael Aynsley

So gelingt die Themenfindung für Corporate Blogs [25]
Falk Hedemann

Virtual und Augmented Reality
CeBIT 2017 [30]
Klaus-Peter Stegen

Virtual und Augmented Reality
Storytelling-Beispiele [33]
Klaus-Peter Stegen

HR Future Day oder:
Was macht eigentlich die Digitalisierung der Verlagsbranche? [35]
Su C. Steiger

Tools to know
TaggedFrog: Frosch-Power für die Festplatte [38]
Christine Seiler

Social Media bei Ahead and Amazing
„Ziel ist die Weltherrschaft“ [39]
Interview mit Kristina Jelinski

Das grosse Facebook Ranking der Buchverlage
März 2017 [42]

Die Ausgabe 7/2017 gibt es hier kostenlos zum Download!

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Studie „Inside the Mind of a Book Pirate“: E-Book-Piraten sind faul und haben großzügige Freunde

E-Book Piraterie“315 Millionen Dollar gehen jährlich flöten“ – ungewöhnlich flapsig betitelte letzte Woche das Börsenblatt einen Bericht zu einer Studie über E-22Book-Piraterie des Marktforschungsunternehmens Nielsen über den amerikanischen Markt. Nun ist das mit Studien immer so eine Sache, zumal, wenn der Auftraggeber ein Dienstleister für Kopierschutzverfahren, Digimarcs, ist.
Die Studie mit dem Namen „Inside the Mind of a Book Pirate“ möchte beleuchten, wer eigentlich diese illegalen „Buchpiraten“ sind, aus welchen Gründen sie dies tun: „The objectives for this study are to understand who is downloading illicit material, how and where they are doing it, and what this might represent to the industry in terms of lost sales by measuring survey data against our Books and Consumers data.“ An sich auch ein hehres Unterfangen, möglicherweise lassen sich ja Gründe identifizieren – und beheben. Und auch wenn sich einige methodische Fragen stellen ist das Ergebnis interessant – viel interessanter ist aber die unterschiedliche Interpretation der Branchenbeteiligten. Zwischen Jammern, Wehklagen, Juristen beschäftigen und Ursachen beseitigen ist eben doch viel Raum.

Soziodemografie der Piraten: Keine Überraschungen
Piraten sind nicht jung und schauen ansonsten Unterschichtenfernsehen, wenn sie nicht gerade illegal etwas herunterladen. Im Gegenteil, sie haben einen relativ hohen Ausbildungsstand, ein relativ hohes Einkommen und sind alles andere als jung. Dies dürfte an sich aber auch kein überraschendes Ergebnis sein, da illegaler Download auch an eine gewisse Erfahrung mit dem Internet gekoppelt ist, die mit zunehmendem Alter der Probanden eben abnimmt.

Woher beziehen Piraten ihre Schätze? Oft von Freunden
„On average downloaders use 1.5 methods to acquire e-books illegally“. Eigentlich könnten diese Methoden ja egal sein, illegal ist illegal. Schaut man genauer hin, wird es dann eben doch interessant:
„Amongst illegal e-book downloaders, the percent using these methods are:
Downloaded from cyberlockers / torrent sites: 51%
Obtained from friends: 45%
Acquired from online auction/resale sites: 27%“
51% beziehen die illegale Ware über verschiedene Kanäle von Freunden. Würde man hier sinnvolle Modelle zur Weitergabe erworbener E-Books finden hätten sich vermutlich ein Drittel der Piraten gar nicht zu der Garstigkeit entschieden. Zumal der hohe Prozentsatz von Freunden als Quelle darauf hinweist, dass persönliche Empfehlung (Recommendation) eine große Rolle spielt.

Piraten sind bequem
Eines der wichtigsten Elemente in heutigen Zeiten auf dem Weg zum gesuchten digitalen Gut ist die Zeit, die zum Auffinden desselben aufgewandt wird. Hier schneiden Retailer und Bibliotheken am schlechtesten ab laut der Studie, Downloadplattformen sind doppelt so „schnell“, aber am effektivsten sind wieder die eigenen Freunde, das eigene Umfeld. Hier spielt sicher auch das Thema „Empfehlung“ (siehe auch oben) mit hinein.
Am interessantesten sind natürlich die Gründe für Piraterie. Und, quelle surprise, an erster Stelle steht Bequemlichkeit („Convenient / easy“) mit 58% noch vor dem vermeintlichen Hauptgrund, nämlich dem kostenlosen Raubgut (51%). Auch die Verfügbarkeit an sich spielt mit 38% eine große Rolle („e-Book/s are not available from online retailers“). Totalverweigerer, die prinzipiell kein Geld für E-Books ausgeben wollen („I do not think I should have to pay for content“), sind die Minderheit mit 17%. Und immerhin, wenn ein E-Book nicht auf den einschlägigen Plattformen verfügbar wäre („Alternative Methods for Downloading e-Books if Unavailable“), würden 33% ein E-Book auch kaufen. Auch die Urheber der Studie selbst kommen zu diesem Ergebnis: „While the majority of illegal downloaders said that if they had not been able to find an e-book using their preferred illegal method, they would have found it illegally elsewhere, there was still a sizeable portion who said that they would have purchased the e-book legally.“

Piraten lesen auch nicht anders als der Rest
Welche Inhalte werden illegal heruntergeladen? Hier gibt es eigentlich keine echten Überraschungen, die Genres sind in absteigender Reihenfolge Belletristik, Fachliteratur, Wissenschaftliche Titel, gefolgt von Kinderbüchern. Im Wesentlich also dieselben Präferenzen wie Käufer von E-Books.

Handlungsanweisungen – ohne echte Überraschungen
Ein auch für beide Seiten wirtschaftliches und leicht nutzbares Modell der Weitergabe an Verwandte und Freunde finden
Verlagsprodukte leichter auffindbar machen (SEO, ASO, soziale Netzwerke etc)
Gute Recommondation-Systeme aufbauen
Die eigenen Titel generell digital verfügbar machen (oder sich eben nicht beschweren, wenn es andere tun)
Den Zugang zu E-Books so einfach, schnell und bequem wie möglich machen

Ganz grundsätzlich bleibt bei all diesen Untersuchungen zum Thema E-Book-Piraterie eine Frage immer unbeantwortet: hat man durch den illegalen Download (und am Fakt der Illegalität gibt es keinerlei Zweifel) wirklich zu einem effektiven Umsatzverlust erlitten? Dieser ist ja nur gegeben, wenn diese Nutzer ansonsten das E-Book gekauft hätten. Auch die Studie selbst meldet Zweifel an: „An illegal e-book download is not always directly equivalent to the loss of a legal e-book purchase“. Die genannte Summe von 315 Millionen Dollar basiert auf sehr vielen Annahmen und Variablen und kann eher als lässliche Marketing-Sünde gesehen werden.

Die ausführliche Analyse der Studie „Inside the Mind of a Book Pirate“, sowie weitere Studienanalysen zum europäischen Buchmarkt und zum Thema „Wie finden Leser eigentlich ihre Bücher?“ ist nachzulesen in der Ausgabe 6/2017 des „digital publishing report“, der kostenlos hier herunterladbar ist:
http://www.digitalpublishingreport.de/dpr_Heft6_2017.pdf

Teaserbild: Gareth Jones (CC BY-NC-ND 2.0)

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Themenschwerpunkt Suchmaschinen: Ausgabe 5/2017 des “digital publishing report” #dpr kostenlos zum Download

Heft5_17_CoverkleinSichtbarkeit erzeugen in einem Meer an Informationen und digitalen Reizen – das ist eine der Königsdisziplinen heutzutage. Grund genug, sich in dieser Ausgabe des digital publishing report in einem kleinen Schwerpunkt dem Thema “Suchmaschinen” anzunähern.
Aber auch eine Marktbeobachtung und -analyse des angloamerikanischen Buchmarkts findet sich, ein sehr visionärer Artikel, der das Thema Künstliche Intelligenz und Mensch-Sein aufgreift, ein Aufruf zur Industrialisierung statt Manufaktur im Bereich der Softwareprogrammierung. Dazu ein Blick auf einen Fachverlag, der Exzellentes in der Community-Betreuung leistet sowie die Kolumne „Tools to know“, in deren Rahmen ganz pragmatische kleine und größere Helferlein vorgestellt werden, die den Verlagsalltag erleichtern.

Die Ausgabe 5/2017 gibt es hier kostenlos zum Download!

Aus dem Inhalt:

CHEAD: Mit Schiller im Chat
Alles Amazon, oder was? Der Buch- und eBook-Markt in den USA
Der Author-Earnings-Report 2017

Themenschwerpunkt Suchmaschinen

SEO als die Lehre vom Beantworten der Suchanfragen
Was Sie schon immer über Suchmaschinen wissen wollten… Suchmaschinenoptimierung: In plain deutsch einfach erklärt
Leitfaden zur SEO Bildoptimierung: In 8 Schritten zu einem besseren Ranking
Voice Search: Diese SEO-Optimierungen sind wichtig

Blended Intelligence – Pimp my Brain! Die Verschmelzung von natürlicher und künstlicher Intelligenz
Industrialisiert endlich die Industrialisierung!
Unroll.me: Eine Detox-Kur fürs E-Mail-Postfach
Blood-Sugar-Lounge: Ein Fachverlag und seine Diabetes Community

Die Ausgabe 4/2017 mit dem Themenschwerpunkt Virtual & Augmented Reality findet sich hier

Ältere Ausgaben des digital publishing report finden sich hier

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Themenschwerpunkt Virtual & Augmented Reality: Ausgabe 4/2017 des “digital publishing report” #dpr kostenlos zum Download

dpr_cover_4_kleinGehört haben wir alle schon von Virtual und Augmented Reality – aber was genau steckt dahinter, wie entwickeln sich die Märkte und Hardware und vor allem, welche Rolle spielt das alles für Verlage? All diesen Themen (und mehr) widmet sich die aktuelle Ausgabe des digital publishing report in einem ausführlichen Themenschwerpunkt.
Daneben finden sich aber auch interessante Artikel zur Entwicklung von Paid Content oder Facebook, wie man eine Social Media-Strategie entwickelt und was der Piper Verlag in den sozialen Netzwerken macht.

Die aktuelle Ausgabe steht hier zum kostenlosen Download bereit
Aus dem Inhalt:
Paid Content: Hoffnung oder Enttäuschung? Christian Jakubetz [5]
Darum braucht Facebook den News Feed Algorithmus: 2016 teilten Facebook Nutzer 30 % weniger Inhalte Jan Firsching [7]
Social Media Strategie in 6 Schritten. Jessica Heibach [9]
Themenschwerpunkt Augmented & Virtual Reality [12]
Quo vadis, Augmented / Virtual Reality? Die Strategien der großen Player. Tim Merel [13]
Virtual Reality: The Next Big Thing? Interview mit Ralf Esser [18]
Verlage und virtuelle Realität. Interview mit Peter Schmid-Meil [21]
Wie kann ein Verlag ein AR-Projekt richtig angehen? Von der Idee zur fertigen Applikation. Fabian Kern [24]
Was die vielleicht größte Herausforderung für die Virtual-Reality-Branche ist. Luca Caracciolo [27]
VR-Einsatzmöglichkeiten & UI-Konzepte. Jens Jacobsen [31]
Lesungen reanimiert: Von der szenischen Lesung zum Virtual Reality Theaterstück. Thorsten Küper [36]
360-Grad-Storytelling. Gerhard Schröder [40]
Social Media beim Piper Verlag. “Wir sind Booknerds” [44]

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Social Media Hui, Display Pfui! sagen Marketing-Profis

42610-O3NSC2Statista hat mal wieder gefragt, diesmal Marketing-Profis nach ihren Budgets – und damit auch nach ihrer Schwerpunktsetzung für dieses Jahr. Hedda Nier, Datenjournalistin bei Statista, dazu: “Dahin gehen, wo die Zielgruppe ist – das ist das Ziel von Marketing-Experten. Befragt nach ihren Budgetplänen für dieses Jahr sagt die Mehrheit (56 Prozent) daher, dass sie in diesem Jahr vor allem das Budget für Social Media erhöhen will. Bei 39 Prozent bleibt es gegenüber dem Vorjahr gleich, nur 5 Prozent wollen das Budget in diesem Bereich kürzen. Und da soziale Medien und Inhalte Hand in Hand gehen, darf sich bei vielen auch das Content Marketing über eine Aufstockung freuen. Hier wollen sogar nur drei Prozent die Gelder aus dem Vorjahr kürzen, wie die Grafik von Statista zeigt.”

Konkret heißt das aber im Umkehrschluss, dass stumpfe digitale Anzeigenwerbung (Display Advertising, Paid Search) der klare Verlierer ist, weil sie schlicht beim Kunden nicht mehr funktioniert. Und Verlage müssen sich darauf einstellen, dass ihr höchstes Gut, Inhalte, in Zukunft massiv von Industrieunternehmen eingesetzt wird. Und zwar nicht als Produkt (wie es Verlage tun), sondern als Mittel zum Zweck. Letzteres führt sicher auch zu einer Entwertung und Überflutung – eine Herausforderung, in der Verlage scher nicht das beste Blatt in der Hand haben.

Infografik: So planen Marketing-Profis ihr Budget für 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

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Ausgabe 3/2017 des “digital publishing report” #dpr kostenlos zum Download

dpr_cover_3_17Über 10.000 Downloads der letzten Ausgabe des digital publishing report ist Anerkennung – und Ansporn! Deswegen finden sich auch in der jetzt verfügbaren 3. Ausgabe 2017 wieder spannende Themen wie: mit Microsoft und der Liebe zum eBook, 3 datenschutzrechtlich bessere Mailchimp-Alternativen aus Deutschland, einem Überblick über die neuen Online-Kundenmagazine, Influencer Marketing, einem Instagram-Leitfaden für Profis, Zombie Apps im App Store, den Appmarkt (Rückblick 2016 und Ausblick 2017), Produktentwicklung für Mobilgeräte: App oder Web? Oder doch Hybrid?, Social Media bei Klett-Cotta und dem großen Facebook Ranking der Buchverlage Januar 2017. Und der Auswertung der Leserbefragung.

Die aktuelle Ausgabe steht hier zum kostenlosen Download bereit

Noch verfügbare Ausgaben:

Heft 2/2017

Heft 1/2017

Heft 5/2016

Heft 4/2016

Heft 3/2016

Heft 2/2016

Heft 1/2016

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(Kostenloser) Workshop User Stories für potenzielle Nutzer für Verlagskollegen an der Hochschule der Medien Stuttgart am 10.2.2017!

dilbertBei Interesse E-Mail an: schlueter@hdm-stuttgart.de

Inhalt: Mit potenziellen Anwendern aus Verlagen werden User Stories erarbeitet und diskutiert. Im Ergebnis entstehen in der Gruppe validierte User Stories, die durch die gemischte Zusammensetzung der Teilnehmer bereits in einem ersten Schritt verallgemeinert sind.
Teilnehmer: Verlagsmitarbeiter aus unterschiedlichen Verlagen und Abteilungen aus verschiedenen Hierarchieebenen.
Ablauf des Workshops
1) Einführung in die Methode Design Thinking und das Format User Stories
2) Erste Runde: Erstellung von User Stories Teamarbeit (2-3 P.)
3) Diskussion / Review der User Stories
4) Zweite Runde: Erstellung von User Stories
5) Diskussion / Review der User Stories
6) Scribbles zum Frontend (individuell oder in Kleingruppen)
7) Diskussion der Scribbles
Dauer: 1 Arbeitstag (10.00-17.00)
Leitung und Betreuung des Workshops: Schlüter/Forster

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Elevforlaget: Selfpublishing für Schüler in Norwegen

ElevforlagetIn Norwegen ging eine Selfpublishing-Plattform an den Start, intiiert vom Verlegerverband und Schulbuchverlagen, deren Ziel unter anderem die Sensibilisierung Jugendlicher für den Wert verlegerischen Arbeitens und des Urheberrechts ist. Ein spannendes Projekt und Zeit für ein Interview mit dem zuständigen Projektmanager, Kjetil Nordengen.

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