5 Kommentare

  1. Noch einen Punkt, den vor allem Wissenschaftsverlage beachten sollten: Metadaten komplett öffentlich zugänglich machen, also Open Access, damit sie in entsprechende Kataloge der Bibliotheken etc. übernommen werden können.
    Übrigens ist wiederum spannend zu lesen, was Bibliothekare/Informationswissenschaftler unter Metadaten verstehen! Da werden noch Methoden, Zeiträume, geographischer Raum etc. abgefragt.
    Und ja, zu viele Verlage haben in diesem Bereich ihre Hausaufgaben noch nicht gemacht. Und dann jammern sie herum, warum sie und ihre Produkte nicht gefunden werden!

  2. Pingback: Der Info-Architekt » “Auch Metadaten sind Content und sollten so gemanagt werden.”

  3. Pingback: Fishbowl Social Reading auf der Frankfurter Buchmesse 2013 - - Alice Scheerer

    • Martin Taylor meinte damit die Zuordnung zu den jeweiligen Shop-Kategorien. Hier gibt es ja doch einige Unterschiede zwischen buchhändlerischen Warengruppen wie in Deutschland (VLB), den anderen internationalen Standards wie BISAC oder jetzt (Pan)Thema – und eben den Kategorien, die Shops wie Amazon verwenden.

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